Sobald der Hund soweit aufgebaut ist, dass er den Belastungen stand hält, kann man den Ablauf der VPG1* eintrainieren.
Für die Prüfung ist jedoch zu beachten, dass der Hund bereits ein BH** erfolgreich abgelegt hat und mindestens 18 Monate alt ist.

Viele Hundebesitzer glauben, dass ein Hund damit "scharf" gemacht wird.
Das ist ein Irrglaube!
Der Hund möchte lediglich den Ärmel (Beute) haben und nicht den Figuranten (Menschen) angreifen.


*     VPG1 = Vielseitigkeitsprüfung 1 von 3
**    BH    = Begleithundeprüfung
Schon im Welpenalter beginnt man mit dem Schutzdienst. Es handelt sich hierbei um ein reines Beutespiel. Der Hund gewöhnt sich dabei an die Berührung und Belastung des Hundeführers und später an die des Helfers. Dass es sich immer noch um einen jungen Hund handelt, darf man nie vergessen. Nach einer gewissen Zeit, diese richtet sich immer nach dem Ausbildungsstand des Hundes, stellt man vom Lederlappen über Beißwurst und Junghundarm auf einen "Erwachsenen-Arm" um. Dies kann sich je nach Rasse, Stärke oder Schwäche über 2 Jahre rausziehen.
... der Figurant überlässt ihr die Beute.
Das ist ihre Belohnung.
Jetzt darf sie zubeißen und ...
Der Figurant motiviert sie durch Körperhaltung und Bewegen der Beute (Jutekissen).
Dana reagiert sofort und will hin, was anfangs durch eine lange Leine gesperrt wird.
Die Leine muss noch gerichtet werden. Dana visiert bereits den Figuranten an.
Gleich soll es losgehen. Dana ist schon ganz aufgeregt.
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